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Kryptowährung

Schweizer Bank stellt Krypto-Asset-Service inmitten von Innovationen ein

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Quelle: iStock/paisan191

In einer unerwarteten Wendung der Ereignisse hat die Schweiz Basler Kantonalbank (BKB) hat angekündigt, ihr auf Krypto-Assets fokussiertes Projekt einzustellen, um sich auf andere Sektoren zu konzentrieren, die in ihrer Strategie für die Jahre 2022 bis 2025 festgelegt sind. Die BKB hat außerdem beschlossen, ihre Fintech-Tochter Keen Innovation zu schließen, die digitale Assets entwickelt hat. fokussierte Lösungen für die Bank und ihren landesweiten Retailbanking-Ableger Bankkaufmann.

Im vergangenen Jahr holte Bank Cler Alain Kunz als Head of Digital Assets an Bord. Der auf Blockchain-fokussierte Risikokapital- und Private-Equity-Investitionen spezialisierte Manager sollte das Engagement der Schweizer Bank in Kryptowährungen ausbauen. Die Bank Cler sollte ihren Kunden in diesem Jahr Krypto-Handel und Verwahrungsdienstleistungen anbieten. Das Projekt wurde jedoch gestoppt und Kunz hat die Bank inzwischen verlassen, lokale Finanznachrichtenseite MoneyToday.ch gemeldet.

Patrick Riedo, Leiter Kommunikation der BKB, sagt Cryptonews.com dass es „richtig ist, dass die BKB-Gruppe das Projekt ‚Digital Assets‘, also die geplante Einführung eines Services für den Handel und die Verwahrung von digitalen Assets, vorerst nicht fortsetzt.“

„Wir haben unsere strategischen Prioritäten, die Strategie 2022-2025, anders gesetzt und fokussieren uns auf bestehende Geschäftsfelder und stärken diese. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir uns überhaupt nicht mehr mit dem Thema beschäftigen. Wir haben Know-how aufgebaut in der [distributed ledger] Technologie und den regulatorischen Rahmen und wird die Marktentwicklungen genau beobachten“, sagte Riedo.

Auch ein Sprecher der BKB erzählt Finanznachrichtenseite Finews.com, dass Bank Cler keine Krypto-Asset-Dienste mehr anbieten würde, und der Schritt war Teil der Bemühungen der Gruppe, sich als „Smart Follower“ neu zu positionieren. Dies deutet darauf hin, dass die BKB Innovationen im Banking nicht mehr vorantreiben möchte, wie etwa die Integration kryptofokussierter Dienste in ein traditionelleres Angebot, sondern sich lieber an die Entwicklungen ihrer Marktkonkurrenten anpasst.

Laut Bank Cler beliefen sich die Vermögenswerte ihrer Kunden per Ende des ersten Halbjahres 2021 auf CHF 21,9 Mrd. (USD 24 Mrd.).
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