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Kryptowährung

Venmo ermöglicht es Benutzern, automatisch Krypto mit ‚Cashback‘-Belohnungen zu kaufen

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Das zu Paypal gehörende Zahlungsunternehmen Venmo hat eine neue Krypto-Cash-Back-Funktion eingeführt, die keine Transaktionen bei Krypto-Käufen umfasst.

Laut einer Ankündigung vom 10. August ging Venmos „Cash Back to Crypto“-Dienst gestern live und ermöglicht Kreditkartenkunden, ihre Cashback-Prämien für digitale Assets auszugeben, die auf der Plattform gehostet werden.

Venmo bietet seinen Kreditkarteninhabern zwischen 1% und 3% Cashback für ausgewählte Einkäufe, und die neue Funktion umfasst auch kostenlose Transaktionen für alle Krypto-Käufe – während die Umrechnungsgebühren für den Tausch zwischen Vermögenswerten in jede monatliche Transaktionsabrechnung integriert sind

Das Zahlungsunternehmen unterstützt derzeit Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash und Kunden können die neue Funktion aktivieren, indem sie die Registerkarte Belohnungen auf dem Startbildschirm der Kreditkarte auswählen. Käufe können manuell durchgeführt oder automatisch eingerichtet werden. Darrell Esch, Senior Vice President und General Manager von Venmo, sagte:

„Die Cash Back to Crypto-Funktion für die Venmo-Kreditkarte bietet Kunden eine neue Möglichkeit, die Welt der Kryptowährung zu erkunden, indem sie ihr monatlich verdientes Cashback verwenden, um automatisch und nahtlos eine von vier Kryptowährungen auf Venmo zu kaufen.“

Venmo hat derzeit rund 70 Millionen Nutzer in den USA und die Plattform startete Ende April dieses Jahres erstmals den Krypto-Handel. Laut Paypals Gewinnaufruf für das zweite Quartal vom 28. Juli sind die Einnahmen von Venmo im Jahresvergleich um 183% gestiegen und der Krypto-Handel auf der Plattform hat eine starke Akzeptanz gefunden.

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Paypal hat aktiv daran gearbeitet, seine Krypto-Dienste zu erweitern, seit es im November 2020 erstmals Krypto-Käufe ermöglicht hat.

Am 15. Juli berichtete Cointelegraph, dass das Unternehmen die Einkaufslimits für Krypto auf 100.000 US-Dollar pro Woche erhöht habe. Später im Monat während der Q2-Konferenz kündigte das Unternehmen Pläne an, britischen Kunden Krypto-Handel anzubieten, und neckte gleichzeitig vage Absichten, in DeFi einzusteigen.