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AMD A620 Mainboard Test Ft. ASRock PRO RS WIFI & Gigabyte A620M Gaming X

AMD A620 Mainboard Test Ft.  ASRock PRO RS WIFI & Gigabyte A620M Gaming X

Seit ihrer Markteinführung zielen die AMD Ryzen 7000-CPUs für die AM5-Plattform mit Motherboards der Klassen X670 und B650 auf das Premium-Segment ab. Erst Anfang 2023 begann das Unternehmen, die Plattform für PC-Gamer lukrativer zu machen, indem es die Preise für seine neue CPU-Reihe senkte, über seine Einzelhandelspartner Bundle-Aktionen/Rabatte anbot und weitere Optionen wie Ryzen 7000 Non-X und einführte X3D-Teile.

Das änderte sich im März, als die Motherboard-Partner von AMD günstigere Optionen auf Basis des A620-Chipsatzes vorstellten. Diese neuen Optionen lassen die PCIe Gen 5.0-Unterstützung zugunsten von Gen 4.0 fallen, was sinnvoll ist, da Gen 5.0-Hardware sehr teuer ist. Grafikkarten unterstützen es derzeit nicht und SSDs, die es verwenden, sind einfach zu teuer und Budget-Tier-Optionen sind noch ein Jahr entfernt. In Anbetracht dessen ist ein PCI-Express-4.0-Design mehr als ausreichend, um die Anforderungen preisbewusster Benutzer zu erfüllen.

Daher wird der AMD A620-Chipsatz auch keine USB 3.2 Gen 2×2-Ports aufweisen und USB 3.2 Gen 2-Ports werden auf nur zwei begrenzt sein, verglichen mit 6 bei der B650-Serie. Der PCH erhält 2 USB 3.1 Gen 2-Ports und behält die 6 USB 2.0-Ports. Die Kombination dieser Einstiegsplatinen mit so etwas wie einer Ryzen 7000 Non-X-CPU oder einem X3D für reine Spielzwecke würde einen super erschwinglichen und dennoch super leistungsstarken PC ergeben.

Im heutigen Test werfen wir einen Blick auf zwei AMD A620 PCH-Motherboards von ASRock und Gigabyte und sehen, wie sie im Vergleich abschneiden.

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