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AMD könnte die Preise aller RDNA 2 Radeon RX 6000 GPUs für seine Board-Partner stillschweigend erhöht haben, angebliche Preiserhöhung um 10 %

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Nach den neuesten Berichten von Board-Kanäle, AMD könnte die Preise seiner RDNA 2-basierten GPUs der Radeon RX 6000-Serie erhöht haben.

AMD Radeon RX 6000 Series ‚RDNA 2‘ GPU-Preise sollen für Board-Partner um 10 % erhöht werden

Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass AMDs Grafikkarten der Radeon RX 6000-Serie rund um den Globus wieder fast das Doppelte ihrer UVP im Handel sind. Aber nach den neuesten Berichten steht das Schlimmste noch bevor.

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AMD hat seinen AIB-Partnern im Stillen mitgeteilt, die Preise für alle GPUs der Radeon RX 6000-Serie mit RDNA 2 um 10 % zu erhöhen. (Bildnachweis: Videocardz)

Board Channels Forums hat bekannt gegeben, dass die Grafikkarten der AMD RX 6000-Serie weiter stark steigen werden und dass die Preiserhöhung alle Grafikkarten der Radeon RX 6000-Serie betrifft und nicht auf eine bestimmte Region beschränkt ist. Im November dieses Jahres verzeichnete die AMD Radeon RX 6000-Serie eine Preiserhöhung von 9 % gegenüber dem Vormonat und die neueste Preiserhöhung von 10 % wird in der neuen RDNA 2-GPU-Charge angewendet, die noch in diesem Monat ausgeliefert wird.

Als Hauptgrund werden die Foundry-Kosten von TSMC und der Preis für den Erwerb von 7-nm-Wafern genannt. Die Quelle gibt an, dass TSMC aufgrund gestiegener Produktions- und Prozessknoten-Beschaffungskosten seine Preise für alle Partner erhöht hat, einschließlich AMD, dessen gesamtes AMD Ryzen- und AMD Radeon-Lineup derzeit auf dem 7-nm-Prozessknoten basiert.

AMD Radeon Grafikkarten & GPU Preise – November 2021 (über Hardware Unboxed):

Daher hat AMD seine AIB-Partner daraufhin benachrichtigt, die Preise ihrer Radeon RX 6000-Karten basierend auf der RDNA 2-GPU-Reihe des Unternehmens anzupassen. Daher wird von den Verbrauchern erwartet, dass sie noch höhere Preise zahlen, als sie bereits bezahlt haben. Wir wissen, dass sich der GPU-Markt nicht vor 2023 normalisieren wird, also könnten wir bis dahin noch mehr Preiserhöhungen und Engpässe erleben, wie hier berichtet. Alle Berichte deuten nun auf eine Normalisierung im Jahr 2023 hin, also erwarten Sie vorher keine Wunder. Neue GPUs sollen in den kommenden Monaten auf den Markt kommen. Erwarten Sie also, dass sie ähnlich, wenn nicht sogar noch höher, kosten werden.

Nachrichtenquelle: Videokartez