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Apples 12,9-Zoll-iPad Pro hat mehr als das Vierfache der lokalen Dimmzonen als das Pro Display XDR und kostet fast das Fünffache weniger

Als der Pro Display XDR für 5.000 US-Dollar angekündigt wurde, wollte Apple einen Markt mit überteuerten Referenzmonitoren erobern. Die technischen Daten sind legendär, und der Monitor wurde auch für das beste Display ausgezeichnet. Leider verfügt es nur über 576 lokale Dimmzonen. Diese Zahl wurde von Apples neuestem 12,9-Zoll-iPad Pro erheblich übertroffen.

Apples größtes iPad Pro mit Mini-LED-Technologie kostet nur 1.099 US-Dollar, das Pro Display XDR kostet jedoch 5.000 US-Dollar

Dank der Mini-LED-Technologie des iPad Pro erreichen die lokalen Dimmzonen bis zu 2.500. Dies ist dank der Hintergrundbeleuchtung möglich, mit der über 10.000 LEDs platziert werden können. Mit der LCD-Technologie ist es nicht möglich, eine große Anzahl lokaler Dimmzonen hinzuzufügen, was erklären würde, warum das Pro Display XDR trotz seines wesentlich größeren Displays und des teuren Preises von 5.000 US-Dollar nur 576 lokale Dimmzonen bietet.

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Laut Apple bietet das iPad Pro außerdem eine Vollbildhelligkeit von 1.000 Nits mit bis zu 1.600 Spitzenhelligkeiten. Auch hier sind mit der Mini-LED-Technologie maximale Helligkeitsstufen möglich, und das Beste ist, dass das Display nicht unter OLED-Burn-Ins leidet. Dies könnte ein Grund sein, warum Apple überhaupt bei Mini-LED geblieben ist. Ein weiterer Bereich, in dem Apple das iPad Pro nagelt, ist die Preisgestaltung.

Mit 1.099 US-Dollar ist es weitaus günstiger als das Pro Display XDR und bietet gleichzeitig ein überlegenes Display, das von Kreativen für farbgenaue Arbeiten verwendet werden kann. Der einzige Vorteil des Pro Display XDR ist die größere Bildschirmfläche. Es ist nicht bestätigt, wann Apple bei der Ankündigung einer aktualisierten Version des Pro Display XDR auf Mini-LED umschaltet, aber es sieht so aus, als ob dies eine Weile dauern kann.

Selbst mit dem 12,9-Zoll-iPad Pro wurde berichtet, dass Apples Lieferanten mit Produktionsschwierigkeiten bei Mini-LEDs konfrontiert sind, was bedeutet, dass das Tablet beim Start möglicherweise nicht sofort verfügbar ist.

Nachrichtenquelle: Stephen Hackett

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