Nachrichten

Bereits steigende RAM-Preise steigen weiter mit einem prognostizierten Preisanstieg von bis zu 23% für das 2. Quartal 21

Grafikkarten sind bereits in einem gravierenden Mangel und bestimmte CPUs sind knapp, einschließlich des AMD Ryzen 5900X und des Intel Core i9-11900K. Der Aufstieg der Chia-Münze könnte zu einer Festplatten- und SSD-Verknappung führen, und der RAM-Speicher ist bereits recht knapp, was zu Preiserhöhungen führt. TrendForce hat seine Prognose für den Gesamtpreis von DRAM erhöht und prognostiziert nun einen Anstieg zwischen 18 und 23% für DRAM im zweiten Quartal 2021.

Eine erhöhte Herstellung von Laptops im zweiten Quartal 21 führt zu einem Preisanstieg von bis zu 28% für PC-RAM

DRAM ist aufgrund der gestiegenen Nachfrage aus vielen Sektoren bereits knapp. Trotz des Mangels an anderen Komponenten bauen die Verbraucher immer noch Systeme und kaufen RAM. Zusätzlich zur steigenden Nachfrage hat die globale Chipknappheit sicherlich das DRAM-Angebot beeinflusst. Historisch gesehen war das zweite Quartal das Quartal, in dem die Laptop-Herstellung am höchsten ist. TrendForce erwartet einen Anstieg der Laptop-Herstellung um 7,9%, was die Nachfrage nach RAM weiter erhöhen wird.

G.Skill stellt seinen DDR4-Speicher der Trident Z Royal Elite-Serie mit wunderschönem neuen Design und Frequenzen von bis zu 5333 MHz vor

Die gestiegene Nachfrage nach RAM hat zu einem Preisanstieg von 25% bei 8 GB DDR4 2666 MHz-Modulen gegenüber dem Vorquartal geführt. Die gestiegene Produktion von Laptops und der aggressive Kauf von RAM durch OEMs haben dazu geführt, dass TrendForce im zweiten Quartal 21 für PC-RAM einen Anstieg um 23 bis 28% prognostiziert. Zusätzlich zu den PC-DRAM-Engpässen verzeichnet der Server-DRAM mit dem Boom des Cloud-Computing einen Anstieg zwischen 20 und 25%. Diese Preiserhöhungen werden für alle RAM-Typen einschließlich GDRAM-, Mobil-, Server- und PC-DRAM sichtbar.

Ein Preisanstieg gegenüber dem Vorquartal wurde bereits erwartet, jedoch nicht so extrem. TrendForce musste seine Prognose auf einen Anstieg des DRAM-Preises von 13 bis 18% auf 18 bis 23% revidieren. Das Schlimmste ist, dass der Mangel voraussichtlich nicht so schnell nachlässt. Jetzt werden wir einen GPU- und DRAM-Mangel feststellen, der den Bau eines Computers noch schwieriger und kostspieliger macht.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"