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Dieses IIT Madras-basierte Space Tech Startup zielt darauf ab, den indischen Raumfahrtsektor zu revolutionieren

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Was 2017 als vierköpfiges Startup begann, ist heute eine Weltraumtechnologie-Organisation mit 100 Mitarbeitern, die im indischen Raumfahrtsektor etwas bewegen möchte. Das als Agnikul Cosmos bezeichnete Weltraumtechnologie-Startup aus IIT Madras hat seit seiner Gründung vor vier Jahren einige bedeutende Meilensteine ​​​​erreicht. Es versucht nun, den Bedürfnissen kleiner Satellitenhersteller gerecht zu werden, indem es einen kostengünstigen kabinenähnlichen Service für den Transport von Satelliten in eine niedrige Erdumlaufbahn bereitstellt. Das Unternehmen hat bereits seine erste Rakete namens Agnibaan entwickelt und strebt den ersten Start im Jahr 2022 an.

In einem aktuellen Interview mit Gadgets360, Srinath Ravichandran, Mitbegründer und CEO von Agnikul Cosmos, teilte seine Reise zum Aufbau des Startups und ihrer ersten Rakete. Ravichandran war ein erfahrener Elektroingenieur, der im Dezember 2017 seinen festen Job im Finanzwesen aufgab, um Agnikul Cosmos zu gründen. Jetzt ist sein Unternehmen auf dem Weg, eine der bedeutendsten Raumfahrttechnologie-Organisationen in Indien zu werden und den Weg für andere private zu ebnen Weltraumtechnologie-Startups im Land.

Tatsächlich sagt Ravichandran, dass Indien bald ein eigenes SpaceX haben wird, da das aktuelle Umfeld in Indien für Weltraum-Startups günstig ist und viele Investitionen erhöhen. In Bezug auf Agnikuls Leistungen auf diesem Gebiet hob Ravichandran hervor, dass sie kürzlich unterzeichnete ein MoU (Memorandum of Understanding) mit der Indian Space Research Organization (ISRO), die eine Premiere in Indien ist.

Agnikul hat in den letzten drei Jahren außerdem 15 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln aufgebracht und verschiedene Verträge unterzeichnet, darunter einen mit der US-amerikanischen Alaska Aerospace Corporation. Derzeit erweitert das Unternehmen seine Lieferantendatenbank, um die Lieferung von Komponenten für die Entwicklung der Agnibaan-Rakete aufrechtzuerhalten.

Das MoU mit ISRO wird es Agnikul Cosmos ermöglichen, mit der indischen Weltraumforschungsorganisation zusammenzuarbeiten und auf deren Infrastruktur zum Testen von Subsystemen wie Triebwerken und Avionikpaketen gemäß Ravichandran zuzugreifen. Außerdem, ISRO wird das Unternehmen auch bei der Entwicklung seiner Agnibaan-Startrakete unterstützen die für den Transport von bis zu 100 kg Kleinsatelliten ausgelegt ist.

Agnikul Cosmos ebnet also den Weg für andere Raumfahrttechnologie-Startups in Indien und stellt kostengünstige Raumfahrttechnologien für Unternehmen her. Wir würden Sie weiterempfehlen schau dir das gesamte Interview mit an Gadgets360 über die gesamte Reise des Unternehmens und einige andere interessante Leckerbissen zu erfahren.