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Intel veröffentlicht Windows 11-fähige GPU-Treiber, keine Betaversion und WDDM 3.0-kompatibel

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Intel hat seinen ersten GPU-Treiber für Microsofts Betriebssystem Windows 11 veröffentlicht. Der Treiber ist die erste Nicht-BETA-Version eines GPU-Herstellers und bietet eine Reihe von Highlights, Fehlerbehebungen und Unterstützung für neue Spiele.

Intel veröffentlicht Windows 11-fähige GPU-Treiber und Nicht-BETA-GPU-Treiber, Feature F1 2021-Unterstützung und WDDM 3.0-Kompatibilität

Bei dem rund 500 MB wiegenden Treiber handelt es sich um das erste Nicht-BETA-Release für Microsofts Betriebssystem Windows 11. Der Intel GPU-Treiber 30.0.100.9684 enthält eine Reihe von Funktionen, die unten aufgeführt sind, aber am wichtigsten ist, dass Intel vor allen anderen Anbietern (AMD & NVIDIA) als erster Nicht-BETA-GPU-Treiber für Windows 11 anbietet.

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Neben der aufgeführten Unterstützung sind die Intel GPU-Treiber für Windows 11 auch WDDM 3.0 ready. Das neue Framework ermöglicht eine Liste neuer Funktionen wie virtualisierten Videospeicher, besseres GPU-Scheduling, fortschrittsübergreifendes Teilen zwischen Direct3D-Oberflächen, verbesserte Fehlertoleranz und beinhaltet auch grafische Kompatibilität mit Linux-Programmen, die unter Windows 11 laufen. Dieser Treiber ebnet den Weg für zukünftige Intel-Hardware-Releases, einschließlich der kommenden Xe-HPG-betriebenen Produktreihe, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommt.

Laden Sie hier den Intel 30.0.100.8684 GPU-Treiber herunter (Windows 11 / 64-Bit)

HÖHEPUNKTE

SPIELHÖHEPUNKTE

Optimierungen zur Reduzierung von Ladezeiten und Rucklern in Moonlight Blade* (DX12) und Call of Duty: Warzone* (DX12). Unterstützung für Windows 11 Microsoft Auto HDR-Funktion auf Intel Core-Prozessoren der 10. Generation mit Iris Plus-Grafik oder höher

ENTWICKLER-HIGHLIGHTS:

  • Dieser Treiber ist WDDM 3.0-kompatibel.
  • DirectX*12 Shader Model 6.6 Compiler-Unterstützung
  • Unterstützung für DirectML-Erweiterungen und -Optimierungen
  • Windows-Subsystem für Linux (WSL)*6 Treiber-Update

Behobene Probleme

  • Intel Iris Xe MAX-Grafik: Kleinere Grafikanomalien in Fortnite, Balan: Wonderworld.
  • Intel Iris Xe MAX-Grafik: Zeitweiliger Absturz oder Hängenbleiben in Assassin’s Creed Valhalla (DX12), Marvel’s Avengers (DX12).
  • Leeres Display mit einer Auflösung von 5120 × 2160 bei einer Einstellung von 50 Hz beobachtet.
  • Zeitweiliger Absturz oder Hängenbleiben in Shadowman Remastered (Vulkan), Dark Souls III, Gangstar New Orleans, Wolfenstein II: The New Colossus (Vulkan), World of Tanks (DX12).
  • Kleinere Grafikanomalien wurden in Dirt 5 (DX12), Watch Dogs: Legion (DX12), Control (DX12), Far Cry: New Dawn (beim Starten von einer gespeicherten Datei), 3DMark: FireStrike festgestellt.
  • Der HDMI 2.0-Monitor kann nach dem Reaktivieren aus dem Schlaf- oder Standby-Modus nicht aufleuchten.
  • Anzeige anormal, wenn 4K-Monitor angeschlossen und auf doppelte Anzeigen umgeschaltet wurde.
  • Auf einem internen Panel wurden während der WMV-Filmwiedergabe in der Film- und Fernseh-App unter hoher CPU-Auslastung auf mobilen Prozessoren der 11. Generation der Intel Core H-Serie visuelle Anomalien festgestellt.

Produktkompatibilität

  • Intel Core Prozessorfamilie der 6. Generation (Codename Skylake) (19H1)
  • Intel Core Prozessorfamilie der 7. Generation (Codename Kaby Lake) (19H1)
  • Intel Core Prozessorfamilie der 8. Generation (Codename Kaby Lake-R, Coffee Lake) (19H1)
  • Intel Core Prozessorfamilie der 9. Generation (Codename Coffee Lake-R) (19H1)
  • Apollosee (19H1)
  • Bernsteinsee (19H1)
  • Zwillingssee (19H1)
  • Whiskysee (19H1)
  • Kometensee (19H1)
  • Intel Core Prozessorfamilie der 10. Generation (Codename Ice Lake) (19H1)
  • Core-Prozessor mit Intel® Hybrid-Technologie (Codename Lakefield) (19H2+)
  • Pentium-Prozessorfamilie (Codename Jasper Lake) (19H2+)
  • Celeron-Prozessorfamilie (Codename Jasper Lake) (19H2+)
  • Intel Core Prozessorfamilie der 11. Generation (Codename Tiger Lake) (19H2+)
  • Iris Xe Dedicated Graphics Familie (Codename DG1) (20H1+)
  • Core-Prozessorfamilie der 11. Generation (Codename Rocket Lake) (20H2+)
  • Core-Prozessorfamilie der 11. Generation (Codename Tiger Lake -H) (20H2+)
  • Atom-, Pentium- und Celeron-Prozessorfamilie (Codename Elkhart Lake) (RS5)

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