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iPad Pro mit LTPO OLED-Technologie könnte 2023 auf den Markt kommen, kein iPad Air mit gleichem Display geplant

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Apple hat die LTPO-OLED-Technologie mit der Einführung des iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max eingeführt, aber was die Umstellung solcher Displays auf andere Produkte betrifft, wird dies laut einem neuen Bericht einige Zeit dauern. Das nächste Gerät mit LTPO OLED könnte das iPad Pro sein, aber Kunden müssen frühestens 2023 warten, um es in Aktion zu sehen.

Keine Designänderung für das iPad Pro erwartet, da Bericht behauptet, dass es wahrscheinlich ein 12,9-Zoll-Display aufweisen wird

Ein von koreanischen Medien veröffentlichter Bericht The Elec spricht von einer iPad Pro-Veröffentlichung im Jahr 2023 mit einem LTPO-OLED-Bildschirm, aber es ist möglich, dass Apple den Start auch auf 2024 verzögert. Schließlich ist die Massenproduktion hochwertiger, größerer OLED-Panels für Tablets keine leichte Aufgabe und für Hersteller wie Samsung aufgrund der Wirtschaftlichkeit eine noch schwierigere Entscheidung.

Apple wird nächstes Jahr kein OLED iPad Air auf den Markt bringen, 11-Zoll-iPad Pro, um Mini-LED zu erhalten

Möglicherweise scheiterte deshalb die Vereinbarung zwischen Apple und Samsung, als im Jahr 2022 geplant wurde, ein iPad Air mit OLED-Technologie auf den Markt zu bringen Anforderungen, also wollte es eine neue Double-Stack-OLED-Panel-Struktur, die Samsung zuvor noch nicht in Serie produziert hatte. Dies könnte auch der Grund sein, warum das M1 iPad Pro statt eines OLED-Panels ein Mini-LED-Panel hat, da Apple es mit einem LTPO-OLED-Panel nicht zum aktuellen Preis an Kunden hätte verkaufen können.

Dennoch können wir die Vorteile, die ein OLED iPad Pro mit sich bringen würde, nicht leugnen. Neben dem reibungslosen Scrollen würde die LTPO OLED-Technologie dank der hohen Bildwiederholfrequenz dem Tablet ermöglichen, seine Bildwiederholfrequenz je nach angezeigtem Inhalt dynamisch zwischen 10 Hz und 120 Hz umzuschalten. Dies würde den Batterieverbrauch drastisch reduzieren. Derzeit beträgt die niedrigste vom Apple iPad Pro unterstützte Bildwiederholfrequenz 24 Hz, aber wir sind zuversichtlich, dass sich der Wert nicht dynamisch ändert. Es wird auch berichtet, dass das neue iPad Pro über ein 12,9-Zoll-Display verfügen wird, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen möglicherweise nicht an einer Überarbeitung des Designs arbeitet.

Möglicherweise möchte Apple auch auf OLED umsteigen, da Kunden von einem Blooming-Effekt berichten, der vom 12,9-Zoll-M1 iPad Pro ausgeht. Später erklärte der Display-Analyst Ross Young, dass Apple, um einen minimierten Blooming-Effekt zu gewährleisten, mehr lokale Dimmzonen hätte verwenden müssen, um diesen Halo-Effekt zu verhindern, was nur mit der Verwendung von OLED und nicht von Mini-LED möglich ist.

Leider haben, wie oben erwähnt, die gestiegenen Kosten für den Einsatz dieser Technologie zweifellos Apples Hand gehindert, aber wir freuen uns auf weitere Updates in den kommenden Monaten, also bleiben Sie dran.

Nachrichtenquelle: Die Elec