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WhatsApp hat eine Sicherheitslücke gepatcht, die sensible Benutzerdaten preisgeben könnte

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WhatsApp hat kürzlich eine ziemlich große Schwachstelle gepatcht, die sensible Benutzerdaten offengelegt haben könnte. Sicherheitsforscher entdeckten diese Schwachstelle, die ausgenutzt werden konnte, indem man einfach einen Anhang öffnete, der eine bösartige Bilddatei enthielt, was dazu geführt hätte, dass die Benutzerinformationen und -daten preisgegeben wurden.

Glücklicherweise überprüfen die neueren Versionen von WhatsApp jetzt die Integrität des mit Filtern bearbeiteten Bildes, um sicherzustellen, dass die Sicherheit des Benutzers intakt ist und keine Versuche unternommen werden, auf die Daten zuzugreifen.

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Eine WhatsApp-Sicherheitslücke, die seit letztem November existiert, wurde endlich gepatcht

Mit über 2 Milliarden aktiven Nutzern ist WhatsApp derzeit eine der größten Messaging-Plattformen. Der Facebook-eigene Dienst verspricht, einer der sichersten zu sein. Es verfügt über viele Funktionen wie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und mehr, die Ihre Nachrichten und Anrufe privat halten. Sicherheitslücken können jedoch auf die eine oder andere Weise bestehen bleiben.

Die neueste Schwachstelle in WhatsApp wurde entdeckt von Check Point-Forschung (CPR), und laut ihnen könnte diese Schwachstelle genutzt worden sein, um auf Benutzerdaten zuzugreifen.

Der Fehler „Out-of-Bounds Read-Write“ hängt mit der Bildfilterfunktion von WhatsApp zusammen, und dies könnte es einem Angreifer ermöglicht haben, sensible Benutzerinformationen aus dem Speicher der App zu lesen. Es wurde „ausgelöst, als ein Benutzer einen Anhang öffnete, der eine in böser Absicht erstellte Bilddatei enthielt, dann versuchte, einen Filter anzuwenden und dann das Bild mit dem angewendeten Filter an den Angreifer zurücksendete.“

CPR hat seine Ergebnisse im vergangenen November WhatsApp mitgeteilt. Seitdem haben nachfolgende Updates der App die Lücke endgültig geschlossen und zwei neue Bildprüfungen hinzugefügt, die gefilterte Bilder identifizieren und mit der Quelle vergleichen sollen.

WhatsApp behauptet, keine Hinweise auf Verstöße gesehen zu haben, und CPR berichtet, dass ein Hack „komplexe Schritte und umfangreiche Benutzerinteraktionen erfordert hätte, um ihn auszunutzen“. Wenn Sie sich immer noch darauf freuen, alles auf Ihrem Telefon sicher zu halten, stellen Sie sicher, dass Sie die WhatsApp-Version 2.21.1.13 oder höher verwenden.

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