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WhatsApp wurde mit einer massiven Geldstrafe von 267 US-Dollar belegt, weil er gegen Datenschutzgesetze verstoßen hat

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Der Facebook-eigene Messaging-Dienst WhatsApp wurde gerade von einer massiven Geldstrafe getroffen. Die EU-Regulierungsbehörden haben das Unternehmen aufgefordert, 225 Millionen Euro (~267 Millionen US-Dollar) für den Verstoß gegen die Gesetze der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu zahlen.

Die gegen WhatsApp verhängte Geldbuße wurde mit freundlicher Genehmigung der irischen Datenschutzkommission (DPC), der führenden Datenschutzaufsichtsbehörde für Facebook in der EU-Region, verhängt. In einer detaillierten Zusammenfassung seiner Bestellung erklärte das DPC, dass der Messaging-Dienst seinen Nutzern nicht genügend Informationen darüber gegeben habe, wie das Unternehmen Informationen mit Facebook und seinen verbundenen Unternehmen teilt.

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WhatsApp gerät erneut in Schwierigkeiten

WhatsApp wurde angewiesen, seine Datenschutzrichtlinie zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sich die Benutzer über die Praktiken des Datenaustauschs im Klaren sind. Die irische Aufsichtsbehörde hat das Unternehmen ebenfalls gerügt und aufgefordert, „eine Reihe von Abhilfemaßnahmen“ zu ergreifen.

Die anfängliche Geldstrafe für WhatsApp betrug rund 50 Millionen Euro (~59 Millionen US-Dollar). Später wurde es jedoch auf 225 Millionen Euro geändert, nachdem andere Datenschutzbehörden härtere Strafen beantragt hatten. Inzwischen ist der Messaging-Dienst weitergegangen und namens diese Geldbuße „völlig unverhältnismäßig“.

Im Gespräch mit dem Rand, sagte ein WhatsApp-Sprecher folgendes.

WhatsApp ist bestrebt, einen sicheren und privaten Dienst bereitzustellen. Wir haben daran gearbeitet sicherzustellen, dass die von uns bereitgestellten Informationen transparent und umfassend sind und werden dies auch weiterhin tun.

WhatsApp plant, gegen die Entscheidung des DPC Berufung einzulegen, und der Fall wird voraussichtlich in den kommenden Jahren vor irischen Gerichten verhandelt.

Dies ist sicherlich nicht das erste Mal, dass WhatsApp in rechtliche Schwierigkeiten gerät. Seit der überarbeiteten Datenschutzrichtlinie, die bald optional sein wird, befindet sich das Unternehmen auf die eine oder andere Weise in heißen Gewässern, und das ist nur ein weiterer Stein in der Wand.

Eine so massive Geldstrafe bei WhatsApp haben wir jedoch nicht kommen sehen, aber das braut sich offensichtlich schon seit einiger Zeit zusammen. Mal sehen, wie der Dienst mit der Geldstrafe umgeht und wie sich diese Situation entwickelt.

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